Stadtgemeinde Althofen

Die Verantwortlichen der sehr dichten und kompakten Stadtgemeinde Althofen haben vor, die Innenstadt noch weiter zu beleben.

Gemeinsam an Ideen für einen neuen Hauptplatz arbeiten

Der Vorplatz der Neuen Mittelschule befindet sich im Umbruch: die Polytechnische Schule zieht ins Gebäude ein. Anhand der Ergebnisse der nonconform ideenwerkstatt sollen aus der Grünfläche und der angrenzenden Straße ein neuer Hauptplatz für die Stadtgemeinde Althofen entstehen!

Wir legen den Fokus auf die Innenstadt!

Alle Bürgerinnen und Bürger sind gefragt Ihre Ideen für die Zukunft der Innenstadt einzubringen!

Die Stadtgemeinde Althofen

 

Die Stadtgemeinde Althofen liegt mit ihren 4785 Einwohnern im Norden Kärntens – 30 km nördlich von Klagenfurt und 15 km nördlich von St.Veit/Glan entfernt. Es ist eine der ältesten noch heute bewohnten Bergsiedlungen in Österreich, eine Kurstadt und eine Stadt mit langer Industrietradition, was sich an den vielen Arbeitsplätzen in der Stadt widerspiegelt.

 

Die Innenstadt war schon zur Zeit der Kelten um 300 v. Chr. besiedelt. Um 1230 erhielt der Ort Althofen das Marktrecht und wurde somit zu einem bedeutenden Handelsplatz in Kärnten: Hier existierte der Hauptumschlagplatz für das Eisen aus der Region um Hüttenberg. Im 16. Jahrhundert bauten die Grafen von Egger nahe der Gurk einen eisenverarbeitenden Industriebetrieb, das Hammerwerk an der Gurk, auf. 1897 kaufte Carl Auer von Welsbach das Eisenwerk und wandelte es zu einem elektro-chemischen Versuchsbetrieb um. Das war der Grundstein für die 1907 gegründeten „Treibacher Chemischen Werke“ (TCW), welche heute unter dem Namen „Treibacher Industrie AG“ (TIAG) bekannt sind.

 

Die Wohnbauten im Ortsteil Treibach, insbesondere jene an der Ringstraße um das Chemische Werk, wurden lange Zeit im Wesentlichen vom Industriebetrieb errichtet. Erst um 1980 erfolgte nennenswerter Wohnbau durch andere Eigentümer. 1993 erhielt die Marktgemeinde das Stadtrecht verliehen.

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Die Stadt Althofen ist ein wichtiger Wirtschaftsstandort für die Region, vor allem für die umliegenden Täler. Zu den größten Betrieben zählt neben der Treibacher Industrie AG auch der international tätige Konzern Flextronics International Ltd. und die Tilly Holzindustrie GmbH. 

 

Zusätzlich dazu hat sich die Stadt als Kurzentrum über die Grenzen des Landes Kärnten hinweg etabliert. Im Norden der Stadt liegt die Kuranstalt, die jährlich für über 160.000 Übernachtungen sorgt. Bewohner wie auch Kurgäste nutzen das reichhaltige Angebot der Stadt und sorgen damit für eine gut frequentierte Innenstadt.

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